STRIKE FIRST, STRIKE HARD: ERGEBNISSE

Ihr wart nicht bei unserer ersten Show dabei, wollt aber dennoch informiert sein, was alles passiert ist – und ihr könnt nicht auf den Release auf www.WeAreGWF.com warten? Kein Problem – hier sind die offiziellen Showergebnisse für GWF STRIKE FIRST, STRIKE HARD! – Achtung: SPOILER ALARM!

450 Fans im Festsaal Kreuzberg sorgen am 3. Januar 2019 an einem Freitag Abend durchweg für tolle Stimmung!

Im Opener der Show trafen Die Muskel-Kater (Toni Tiger Harting und Michael Schenkenberg) auf Grup Anarşi (Aytac Bahar und Abdul Kenan) mit Ali Aslan. Ein ausgeglichener Kampf zwischen beiden Teams mit besonderen Vorzeichen, denn die Sieger bekamen jeweils einen Umschlag für Mystery Mayhem. Am Ende konnten sich Bahar und Kenan durchsetzen, auch dank der tatkräftigen Unterstützung von Ali Aslan. Beide stehen damit garantiert im Mai in einem Titelkampf. Besonders Michael Schenkenberg wirkte nach dem Kampf sehr unzufrieden mit dem Ergebnis, während Toni Harting versuchte, seinen Partner und die Fans wieder aufzubauen.

Anschließend trafen mit Tarkan Aslan und Georges Khoukaz zwei grundverschiedene, aber vielleicht doch gar nicht so unterschiedliche Männer aufeinander. Khoukaz überzeugte durch deutliche Kraftvorteile, wurde am Ende aber vom Lion King ausgetrickst und geschultert.

Im dritten Kampf stand der Titel der Schande auf dem Spiel, denn Slim Jim GWF musste den GWF Loserweight Champion Kevin Lazar herausfordern. Mit einer Mischung aus Drunken Master und Psychospielchen direkt aus dem Zirkuszelt versuchte Slim Jim sich einen Vorteil zu erhaschen, wurde aber vom Auserwählten mit dem Eimer relativ schnell besiegt. Neuer Loserweight Champion damit: Slim Jim.

Justin Wylde gegen Lucky Kid hieß das vierte Duell und auch diese beiden Männer standen sich zum ersten Mal gegenüber. Ein intensiver Fight, der von den Fans berechtigterweise bejubelt wurde. Nachdem Lucky seinen Gegner im Crossface nicht zur Aufgabe bringen konnte, wurde der Ringrichter versehentlich beim Handspring in die Seile erwischt. Dies gab dem Prince of Scandal die Gelegenheit außerhalb des Ringes den nächstbesten Gegenstand zu greifen, um damit Lucky zu attackieren. Er fand den Eimer von Kevin Lazar, den dieser in seiner euphorischen Flucht zurück gelassen hatte. Lucky wehrte sich zwar noch einen Augenblick, bekam dann dennoch den Eimer über den Kopf und musste die Niederlage einstecken.

Zurück aus der Pause ging es direkt weiter mit einem weiteren Kampf um einen Mystery Mayhem-Umschlag. Cem Kaplan und Marius AL-Ani standen sich erstmals in einem Singles Match gegenüber und lieferten sich einen Kampf, den man durchaus aus ausgeglichen bezeichnen kann. Einen Kampf voller Technik und kraftvoller Aktionen, den am Ende Cem Kaplan für sich entscheiden konnte. Somit steht auch der Sultan of Wrestling im Mai in einem Titelkampf.

Tim Stübing kam mit seinem Bruder Tom zum Ring und musste sich einer großen Herausforderung stellen, als Ramb’oo Damballa auftauchte. Tim versuchte alles, doch nach dem Package Piledriver war Schicht im Schacht. Ramb’oo wollte die Attacke fortsetzen, Tom Stübing stellte sich ihm in den Weg und kassierte ebenfalls den Package Piledriver.

Auf dem Papier stand nichts auf dem Spiel im großen 6-Man Tag Team Match und doch waren sowohl der GWF World Champion, als auch die GWF Tag Team Champions beteiligt. Auf der einen Seite taten sich Ahmed Chaer und Crazy Sexy Mike – GWF – die Decent Society – mit Cody Hall zusammen, der sich natürlich ein Match um den World Title verdienen wollte. Auf der anderen Seite standen John Klinger und seine BLUTSBRÜDER Erkan Sulcani und Orlando Silver GWF, die “ihre” GWF Tag Team Titles zurückhaben wollten und natürlich vom Rapper B-Tight begleitet wurden. Tatsächlich und ein wenig überraschend gab es hier kein “Slugfest”, sondern ein Wrestling Match, bei welchem der über zwei Meter große und knapp 130 Kilogramm schwere Cody Hall sogar mit Springboard-Aktionen glänzen konnte. Am Ende musste er sich aber einem harten Piledriver von John Klinger geschlagen geben, sodass die BLUSTBRÜDER einiges zu feiern hatten.

Im Main Event der Show gab es ein No Disqualification Match, bei dem wirklich alles auf dem Spiel stand. GWF Berlin Champion Pascal Spalter traf auf den Herausforderer Senza Volto. Und bei einer Niederlage musste sich die French Senzation demaskieren! Ein chaotisches Match durch die gesamte Halle, bei der Volto sogar einen Sprung vom Oberrang auf seinen Gegner wagte. Alles sah nach der erfolgreichen Titelverteidigung von Spalter aus, als Volto seinen Gegner mit voller Wucht in einen Stapel Stühle befördern und damit das Match und den GWF Berlin Title gewinnen konnte. Anschließend wurde Senza Volto von seinen Kollegen im Ring gefeiert.

Wir bedanken uns bei den anwesenden Fans und allen unseren Freunden hier und sehen uns wieder am 8. Februar bei GWF Global Warning 2020 | Berlin! Tickets gibt es unter http://gwf.tickettoaster.de